IconVerlagerung Hundestrand

Vorschlag zur Verlagerung des Hundestrandes in den Westen, jenseits des Strandabschnitts des Yachtclubs. Dort ist eine klare Abgrenzung vom allgemeinen Badestrand möglich. Zudem besteht dort bereits eine Freilauffläche für Hunde bis zur Saline. Der Zugang könnte über die Treppe an der Oase oder den Weg beim Surfcafé erfolgen.

Immer mehr Hundehalter ignorieren die Grenzen zum hundefreien Strand im Ostfeld sowie dem Ostbadefeld. Viele Hunde am Hundestrand sind nicht angeleint, obwohl die Freilaufzone erst hinter dem Hundestrand beginnt. Es gibt keine Strandwärter mehr vor Ort, die auf die Einhaltung der Regeln achten könnten.

Da Sandaufspülungsmaßnahmen ohnehin nahezu jedes Jahr nötig sind, könnte auch Sand jenseits des Surf- und Yachtstrandes für einen separaten Hundestrand angefahren werden. Damit wäre eine klare Abgrenzung des Hundestrandes vom übrigen Strandareal möglich.

2 Kommentare zu “Verlagerung Hundestrand

  1. Der Hundestrand im Osten sollte auf jeden Fall für all diejenigen bestehen bleiben, die näher zum Osten wohnen und dort auch extra ihre Unterkünfte buchen.

    Der Strand sollte nur besser beschildert sein, damit auch nicht Hundebesitzer wissen, dass Sie sich an einer Hunde Freilauf Fläche befinden.

    Gerade bei den Übergängen Bootsweg und Villa Kunterbunt kommt es oft zu Anfeindungen und Unverständnis, da nicht für jeden klar ist, dass dort viele Hunde spazieren gehen und sich dort ohne Leine bis zum Caf’e Neudeich bewegen können.

    Die immer wieder aufkommende schlechte Stimmung, seitens der unwissenden Gäste könnte durch klare Beschilderungen vermieden werden.

    Auch ein Tütenspender an den Übergängen wäre wünschenswert, vielleicht werden dann weniger Kinderwindeln und Menschenkot in den Dünen verscharrt.

  2. Gerne möchte ich aus aktuellem Anlass den Vorschlag zur Verlagerung des Hundestrandes, den ich bereits im Jahr 2024 eingebracht hatte, noch einmal aufgreifen.
    Durch die Erweiterung des Hundestrandes (Strandfeld J ist nun HU) ist für viele Gäste mit Hund, aber auch für Gäste ohne Hund, kaum noch nachvollziehbar, wo der hundefreie Badestrand beginnt. Während der Badezeit sorgt die Wasserwacht dankenswerterweise in diesem Jahr (2026) dafür, dass die als hundefrei ausgewiesenen Bade- und Strandbereiche tatsächlich hundefrei bleiben. Außerhalb der Badezeit fehlt jedoch häufig eine eindeutige Orientierung, sodass Hunde immer wieder auch in Bereichen anzutreffen sind, die eigentlich nicht für Hunde vorgesehen sind. Für Gäste, die bewusst einen hundefreien Strandabschnitt nutzen möchten, führt dies regelmäßig zu Unsicherheiten.
    Aus meiner Sicht könnte die Situation durch eine deutlichere räumliche Trennung zwischen Hundestrand und den übrigen Badefeldern nachhaltig verbessert werden. Ein wesentliches Ziel sollte dabei sein, dass Hunde zuverlässig auf die ausdrücklich dafür vorgesehenen Strandbereiche beschränkt bleiben und die als hundefrei ausgewiesenen Bade- und Strandfelder von allen Gästen auch tatsächlich als hundefrei wahrgenommen und genutzt werden können. Eine solche Lösung hätte den Vorteil, dass sie weitgehend unabhängig von zusätzlichem Personalaufwand vor Ort funktionieren würde. Da die bestehende Beschilderung nach meinem Eindruck nicht immer ausreichend Orientierung bietet, erscheint mir eine klare räumliche Abgrenzung als besonders sinnvoll. Diese klare Trennung ließe sich durch eine Verlagerung des Hundestrandes hinter den Strandbereich des Yachtclubs erreichen.
    Das notwendige jährliche Sandauffahren hinter dem Strandareal des Yachtclubs könnte durch die zusätzliche Vermietung von Hundestrandkörben mitfinanziert werden. Falls dies als Gegenfinanzierung nicht ausreichen sollte, wäre gegebenenfalls auch eine gesonderte Abgabe für mitgebrachte Hunde denkbar.
    Ein weiterer positiver Effekt einer Verlagerung des Hundestrandes könnte darin bestehen, den Bereich des heutigen Hundestrandes wieder für familienfreundliche Angebote, beispielsweise einen Spielplatz, zu nutzen und die Strandkörbe verstärkt Familien mit kleinen Kindern zur Verfügung zu stellen. Kleinkinder könnten dort wieder unbeschwert im Sand spielen, ohne dass Eltern sich Sorgen um Verunreinigungen durch Hunde machen müssen.
    Solche positiven Urlaubserlebnisse in der Kindheit leisten aus meiner Sicht auch einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Bindung von Familien an die Insel. Viele Gäste kommen später mit ihren eigenen Kindern zurück. So habe ich es zumindest selbst erlebt. Ein familienfreundlicher Strand ist daher nicht nur ein Gewinn für die heutigen Gäste, sondern auch eine Investition in die Wangerooge-Fans von morgen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert